Elektrokamine – Die besseren Kamine?

Elektrokamine liegen voll im Trend und das hat gute Gründe. Die Hauptprobleme des klassischen Kamins sind Kosten und Feinstaub. Es gibt zwar fast nichts, das entspannender ist als ein knisternder Kamin im Wohnzimmer, während einer eisigen Winternacht, doch der Preis für eine reale Kaminromantik ist sehr hoch. So muss man als Kaminliebhaber nicht nur den Kamin, sondern auch den Anschluss an den Rauchabzug bezahlen, was sehr bals Kosten im vierstelligen Bereich verursacht. Nicht vergessen sollte man den benötigten Lagerplatz für das Feuerholz und natürlich auch die Kosten für dieses Brennmaterialien. Und hat man es schlussendlich geschafft, den Kamin fachgerecht anzuschließen, das Holz professionell in den Kamin eingeschichtet und erfolgreich Feuer entfacht, kann man sich noch immer nicht entspannt zurück legen: Denn das Holz will regelmäßig nachgeschlichtet werden um das Feuer lange am Leben zu erhalten.

Um wie viel entspannter ist im Vergleich ein Elektrokamin?

Einmal angestellt, brutzelt das künstliche Feuer vor sich hin, solange Strom aus der Steckdose kommt. Selbst ein Heizeffekt ist in der Regel integriert. Kaminwärme aus dem Elektro-Ofen – warum nicht? Und auch am nächsten morgen bleibt keine Asche und kein Ruß zurück, weshalb keine Reinigung nötig ist. Manche Leute machen sich zwar Sorgen, dass die Flammen eines Elektrokamins nicht realistisch genug sind, doch diese Sorgen sind unbegründet. Moderne Elektrokamine greifen auf modernste Techniken zurück und entfachen Flammen,  die von echten kaum zu unterscheiden sind. Teils stammen diese Flammentechniken von den großen Illusionsshows aus Las Vegas. Elektrokamine sind so gesehen eine Illusion, die der Realität vorzuziehen ist.

Mehr Infos über diesen Kamintyp findest du übrigens hier: http://elektrokamintest.com/

Bioethanolkamine – eine gefährliche Alternative

Natürlich gibt es auch Alternativen zu Elektrokaminen. Wer auf eine echte Flamme nicht verzichten will, kann zum Beispiel auf einen Bioethanolkamin zurückgreifen: Diese Kamine verbrennen Ethanol, das aus agrarischen Produkten hergestellt werden. Da das Ethanol rauch- und rußfrei verbrennt, ist bei dieser Kamingattung kein Rauchabzug und kein Rauchfangkehrer erforderlich. Einziges Manko: Bioethanolkamine sind nicht ungefährlich, da Ethanol leicht entzündlich und bei höheren Temperaturen auch explosiv ist. Wer unsachgemäß mit diesen Kaminen umgeht, riskiert Verbrennungen, weshalb man sich keinen Bioethanolkamin zulegen sollte, wenn man Kinder oder Haustiere in der Wohnung hat.

 

 

So machst du dir einen Hugococktail!

In den letzten zehn Jahren hat der Hugo-Cocktail den gesamten deutschsprachigen Raum erobert. Erfunden wurde er angeblich in Südtirol, aber ganz genau weiß das keiner.

Der Hugo ist eine Mischung aus Weißweinschorle (Weißweinspritzer in Österreich) mit Holunderblütensirup und Mojito. Da er nur einen sehr niedrigen Alkoholgehalt aufweist, ist er ein idealer Sommercocktail.

So kanst du dir einen Hugo mischen!

Um einen Hugo zu mischen brauchst du folgende Zutaten:

Weißwein

Sodawasser

Holundersirup

Minze

1 Limette

2-3 Eiswürfeln – manche Leute bevorzugen den Hugo ohne Eiswürfel, da das schmelzende Eis den Geschmack verwässern kann.

1. Zerdrücke die Minzbläter in einem Mörser – damit sie ihr aroma entfalten – und lege sie in ein Weißweinglas.

2. Schneide die Limette in mehrere Spalten auf. Drück einen Teil der Limetten im Glas aus.

3. Nun gieße Sprudelwassser in das Glas (ca. 100 ml) – Sprudelwasser kannst du mit Hilfe eines Wassersprudlers herstellen.

4. Jetzt gießt du den Wein dazu (ca. 150 l)

5. Zum Schluss kommt noch der Holunderblütensirup ins Glas ( ca. 2cl. Wenn du den Hugo süß trinken willst, gib mehr Sirup dazu, wenn du ihn weniger süß haben willst, spar einfach beim Sirup

6. Jetzt noch die Limettenspalten in das Glas geben. Danach kannst du diesen leckeren Longrink genießen!

Mehr Infos: http://wassersprudlerinfo.com